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Zielgruppendefinition
vor Kommunikation
In jeder Art von Kommunikation - und das betrifft natürlich auch
das Medium Internet - findet die Verarbeitung von Informationen
auf mehreren Ebenen des menschlichen Bewußtseins statt.
Während wir Bilder innerhalb von Millisekunden wahrnehmen
und auf Farben und Formen unmittelbar reagieren, braucht unser Gehirn, z.B. für Texte
erst eine gewisse Reaktionsspanne.
Wichtig für unser Interesse
an dargebotenen Informationen sind
neben Reizthemen
und den damit verbundenen Inhalten
unsere Emotionen,
die unsere Neugier oder Abscheu wecken,
uns bei der Stange halten
oder zum Weiterklicken antreiben.
Da sich Gemeinsamkeiten besser kommunizieren lassen,
suchen wir -
als Kunden wie auch als Geschäftsleute -
stets nach Übereinstimmungen
im Denken und Fühlen.
Was denkt sie, was fühlt er, was wünschen sie sich -
fragen wir uns dabei.
Doch wer sind s i e überhaupt?
Und: was erwarten s i e von uns?
Die Wünsche Ihrer Kunden - Prüfen Sie sich selbst...!
Je mehr wir über unseren Ansprechpartner wissen,
desto eher können wir seinen Erwartungen begegnen und damit auch unsere eigenen Ziele erreichen. Fragen Sie sich also zunächst,
wer ihre Kunden sind und welche Erwartungen diese an Sie haben könnten. Präzisieren Sie danach Ihre eigenen Ziele und prüfen Sie
die Schnittmengen.
Sind diese Grundfragen erst geklärt, lassen sich z.B. Alterstufen, Geschlecht und Interessensgebiete herausfiltern - beginnt die eigentliche Aufgabe der Verständigung.
Emotionale Verständigung
Selbst originelle Erlebnisse bleiben um so länger haften, je tiefer wir
emotional
betroffen sind.
Wer tiefen emotionalen Schmerz oder
höchstes Glück empfunden hat, vergisst das nicht so schnell.
Es kommt also auf die emotionale Intensität des Erlebten an.
Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten anderen Gefühle
zu vermitteln. Musik ist dafür ein gutes Beispiel.
Aber auch Bilder
und Farben
erwecken in uns Stimmungen, können zum Ausruhen oder
Nachforschen anregen, etc.. Wenn Sie also Ihre Leistungen oder Produkte passend zur Zielgruppe emotional verpackt präsentieren,
haben Sie beste Chancen auch längerfristige Aufmerksamkeit
zu erregen.
Der richtige Mix
Aus diesem Grund bedürfen Informationen einer entsprechenden
Verpackung,
um leichter und treffender ihr Ziel zu erreichen.
Es ist nicht einfach damit getan Ihre Leistungen aufzuzählen,
Sie brauchen Sinnbilder und Reizwörter, die verkürzte Botschaften transportieren.
Diese sollten Stimmungen und Gemeinsamkeiten suggerieren und dabei nacheinander Aufmerksamkeit erregen, Interesse und Bedürnis erwecken und
letztendlich zu Handlungen animieren.
All dies erfordert individuell zugeschnittene Lösungen, die sich am ehesten mit Hilfe professioneller Werbefachleute, Webdesigner, etc. realisieren lassen. Diese suchen dann u.a. Fotos und Texte aus und stimmen sie mit Ihren Zielen ab. Gleichzeitig bieten bieten sie optimalerweise eine Art Spiegel,
in dem sie Reaktionen
von
potentiellen Kunden voraussagen und
mit einbeziehen.
Sie können selbstverständlich auch eigene Überlegungen anstellen. Wichtig dabei ist, dass Sie klare Botschaften vermitteln, unterlegt
mit den nötigen optischen Reizen und der Bereitschaft Ihre Kunden solange zu führen, bis Sie beide an ihrem gemeinsamen Ziel
angelangt sind.
Im Übrigen lassen sich derart schlüssige Konzepte auch leichter
und mit größerer Wirkung vermarkten, da sie bereits die
zum Transport notwendigen, verkürzten Botschaften enthalten.
In den paar Sekunden Aufmerksamkeit, die Ihnen heute bei einem eher zufälligen Erstkontakt bleiben, lassen sich meist nur so Reaktionen bei Nutzern und (potentiellen) Kunden auslösen.
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